Mittwoch, 29. Januar 2014

Nervennahrung



Aus gegebenen Anlass hier ein paar motivierende Worte für alle Schüler und Studenten, deren Prüfungen nahen:

Nicola (Name geändert), ein Kommilitone von mir, sitzt panisch in unserer Technikprüfung. „Wenn ich das nicht bestehe, war alles Lernen umsonst!“, jammert er. Dass sein Stress extrem kontraproduktiv für die nervliche Verfassung seiner Sitznachbarn ist, interessiert ihn wohl weniger. Die meisten versuchen ihn zu beruhigen, aber mit Nicola ist nicht zu reden.

Anderes Beispiel: Lisa (Name geändert), ebenfalls Kommilitonin von mir, gibt ihre BWL-Prüfung ab, packt ihre Sachen zusammen und beginnt lauthals zu schluchzen. 5 Minuten und ein halber Liter Tränen später hat sie sich wieder beruhigt. Ihre Freundinnen legen ihre Arme um sie. „Der Stress ist einfach abgefallen.“, sagen sie, als man sie nach Lisas Grund zu weinen fragt.

2 Studenten von vielen Studierenden da draußen und trotzdem nicht untypisch.
Bei einer Befragung der TU Chemnitz unter psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern gaben 83 Prozent der Befragten an, eine Tendenz zu einer allgemeinen Überlastung und psychischen Erschöpfung bei Studenten festzustellen.

Stress entsteht aber nicht nur durch äußere Einwirkung. Stress entsteht im Kopf. Aber wie kann es sein, dass wir uns selbst so fertig machen, dass wir nach Prüfungen in aller Öffentlichkeit weinen?

Ich denke, ein großes Problem ist wirklich unser Alter. Studenten, besonders im Grundstudium, werden immer jünger. Sie sind zwar volljährig, aber noch lange nicht erwachsen. Wir haben nicht die Lebenserfahrung, um zu wissen, was passiert wenn wir Dinge anders angehen als sonst. Und das betrifft auch alle Schüler! 

Apropos Schüler, etwas, dass ich immer öfter bei Kommilitonen beobachte: Wer im Studium bei seinen Eltern bleibt, in der selben Stadt studiert und sonst auch nichts tut, um selbstständiger zu werden, geht im Kopf noch zur Schule und das ist fatal. Allein ein Auszug  lässt dich emotional enorm reifen, aber diese Reife wird den „Daheimbleibern“ einfach genommen! Da keine Veränderung im Umfeld geschieht, bleibt die Veränderung im Kopf auch fern. Warum ich deswegen Worte wie fatal verwende? Weil Studium nicht dasselbe wie Schule ist. An manchen Hochschulen wird das ein wenig vergessen (z.B. bei mir :D), da sie sehr schulisch organisiert sind. Die ersten 2 Semester des Grundstudiums sind dir ja auch vorgegeben, ohne Fächerwahl! Und so gibt es lauter junge Menschen wie Lisa, die zwar studieren, aber eigentlich „zur Schule gehen“ und deswegen die gleichen Maßstäbe an ihre Leistungen setzen wie zuvor. Dass diese Maßstäbe aber unrealistisch sind, wird außen vor gelassen. 

Und so komm ich zum meinem eigentlichen Punkt: „Verschaffe dir einen Überblick, als hättest du es erfunden!“

Im Prinzip lässt dich eine Hochschule extrem viel durchgehen. Mancherorts hat man sogar 4 Versuche für eine Prüfung (den mündlichen Versuch nicht eingerechnet)! 4 Versuche, um 50,5% der Punktezahl zu bekommen! 4 Versuche! Sowas gabs in der Schule nicht. 

Das System der Selbstständigkeit im Studium hat natürlich seine Vor- und Nachteile, wobei ich ehrlich zugeben muss: Ich finds geil. 

Wer verstanden hat wie der Hase läuft, kann seine Zeit effizient nutzen und sein Leben in vollen Zügen genießen. Deine Aufgabe ist es also die Zusammenhänge in deinem Studium zu erkennen und sie zu nutzen.

Beispiel: Betrachten wir die Noten im Grundstudium (BA). Eine Klausur im GS macht 1/15 deiner Gesamtnote aus. 1/15! Das ist nichts. Ohne dich näher mit der Wertung der Klausuren zu beschäftigen, hättest du nicht gewusst wie viel diese Prüfungen ausmachen. Warum also bis zum Tod dafür lernen, wenn sie doch nur so wenig Einfluss haben?

Mal ganz abgesehen davon, dass es Sparten gibt, in denen dein Abschluss komplett egal ist. Hauptsache, du hast ihn. 

Oder vielleicht ist er doch wichtig, aber viel wichtiger sind deine Kompetenzen? Soziale, fachliche und auch interdisziplinäre Fertigkeiten. Nur einen Bereich davon kann ein stringentes Studium abdecken und der Rest? Das musst du dir selbst erarbeiten, wobei wir wieder beim System der Selbstständigkeit angekommen sind.

Was ich damit sagen will: Wenn du einen Gesamtüberblick hast, hast du die Möglichkeit dir deinen Rahmen selbst zu gestalten, ohne einer Fata Morgana des perfekten Studenten hinterherjagen zu müssen und trotzdem gut zu sein.

Um auf Nicola zurückzukommen: Ich habe ihm gesagt, dass er ein Depp ist. „Alles was du jetzt getan hast, hast du auch für deine zukünftige Prüfung getan, solltest du durchfallen, ergo: nichts war umsonst.“. Er hat mir nicht zugehört. Getrieben wie ein Rennpferd, huh?

An dieser Stelle frage ich mich aber:
Warum muss ich mich an die Geschwindigkeit des Systems halten, wenn sich das System an meine Geschwindigkeit halten kann? 

Ich habe mind. 2 Versuche für eine Prüfung. Wenn ich es bei der Ersten nicht zeitlich schaffe, weil mir ein paar Tage fehlen, dann eben bei der Zweiten. 

Natürlich gibt es ein Ende dieses Prinzips (wenn mir die Versuche ausgehen), aber selbst dann kann ich mich krankschreiben lassen. Gut, es gibt die Grundstudiumsklausel, aber selbst das kann umgangen werden, indem man das Grundstudium erweitert. 

Im Endeffekt: Ich und du, wir haben Zeit. Mehr als genug. Damit auch jeder Depp mitkommt.

Wenn ich auf die letzten Wochen Lernerei zurückblicke, dann weiß ich, dass ich sie genauso wieder gestalten würde, selbst wenn ich die Prüfungen nicht bestehe. Warum? Weil eine Zeit in, welcher du dein Leben nicht spüren kannst, verlorene Zeit ist und das ist die einzige Zeit, die ich mir nicht leisten kann.

Die 5 Phasen des Lernens



Eva hat sich Urlaub genommen. Sie ist grad eh nutzlos, weil sie mir beim Lernen nur im Weg steht oder mich ablenkt. Nachdem sie 3 Tage nicht im Betrieb war und sich über meine mangelnde Aufmerksamkeit echauffiert hat, verkroch sie sich in die nächste Ecke und spricht nicht mehr mit mir.


Auch gut. Brauch sie ja nich. 


Die Skripte sind ausgedruckt, damit ich dumme Kommentare und wütende „Ich-versteh-das-nicht“-Blitze auf ihnen hinterlassen kann.

Habe mir extra nochmal ein paar Kullis aus dem Studienbüro geklaut, sollte mir ja die Tinte ausgehen und mein Vorrat an Süßigkeiten ist auch wieder in seiner ganzen Pracht zu sehen.


Alles gut. Naja, fast. 


Motivation zum Lernen war noch nie meine große Stärke. Ich kann zwar gut „Nein!“ zu Einladungen sagen, die mich von meiner heiligen Arbeit abhalten könnten, aber zum Arbeiten selbst komm ich leider selten.


Stattdessen mach ich mir Listen mit Dingen, die ich NACH den Prüfungen tun könnte oder möchte oder räum mal wieder auf oder versuche ein neues Rezept oder…. 


Relativ schnell zeichnet sich dann ab, dass ich mein optimales Lernpensum nicht erfüllen kann. 2 Tage später merke ich, dass selbst die abgemagerte Version vom optimalen Pensum nicht mehr möglich ist. Kurz darauf sehe ich ein, dass auch ein durchschnittliches Pensum unerreichbar scheint, bis ich letztendlich mit dem minimalsten Aufwand, versuche eine fantastische Note zu bekommen (d.h. zu bestehen).



An diesem Punkt angekommen, gibt es für die meisten keine Ruhe mehr.

Ironischer Weise kann man ab hier ähnliche Emotionen wie die 5 Phasen des Sterbens nach Elisabeth Kübler-Ross beobachten:


1. Nichtwahrhabenwollen und Isolierung (Denial) 

Du weißt, du schaffst es nicht mehr, aber redest dir ein, doch noch alles hinzubekommen. Mit viel Aufwand geht das schon… Meeep! Falsch gedacht! Um deine Illusion von einem perfekten Lernprozess wahr machen zu können, sagst du sämtliche Verabredungen und Versuchungen ab. Allein das, versorgt dich schon mit einem gewissen Funken von Befriedigung. Dies ist vermutlich der längste Prozess, da er bis kurz vor der Prüfung anhält.

2. Zorn (Anger)


Alles klar: Die Welt ist scheiße. Warum muss ich den Kack überhaupt machen? Ich brauch das NIE WIEDER! NIE! Wenn die dumme Kuh von Lehrerin/Dozentin nicht so viel Stoff noch zum Schluß gemacht hätte, würde ich suuuuper durchkommen, aber neiiiin! Alles ihre Schuld! (Anm. d. R.: sie könnte auch er sein! Wir sind ja schließlich gleichberechtigt.)


3. Verhandeln (Bargaining)

Wir schlagen einer höheren Macht oder jemanden, den wir als solche sehen, einen Deal vor. „Hey, [insert godly being here], wenn du mich am Tag der Prüfung ohnmächtig umfallen lässt/einen Todesschneesturm beschwörst und alle am Teilnehmen der Prüfung hinderst/mir mehr Zeit gibst, dann bin ich dir auf ewig dankbar!“ und ähnliches. Da wir recht schnell merken, dass dies kein sonderlich realistischer Weg ist, geht man recht schnell zu Punkt 4 über.



        4. Depression


„Für wen mach ich das hier eigentlich? Das hat doch alles keinen Sinn! Ich werde niemals alles rechtzeitig erledigen! Ist mir doch alles egal! Scheiß auf die Prüfung! Scheiß auf Alles! Ich verzieh mich in mein Bett!“ In der vierten Phase wird man meist aus Energiemangel von seinen Emotionen komplett überrollt und endet als recht kraftloses Nervenbündel. Man ist nahe an der Akzeptanz, aber die Trauer um die eigene Dummheit steht noch im Weg. Besser ist es also, sich kurz zurückzuziehen und ein wenig die „Depression“ auszukosten. Manchmal muss man sich einfach selbst bemitleiden.



        5. Akzeptanz (Acceptance)


Ok, man hats versaut. Noch 13 Stunden bis zur Prüfung? Schlafen lassen wir also sein. Mein Gott, passiert. Bin ja selbst schuld. Wenn man die Akzeptanzphase erreicht, bedeutet das meist, dass die Konzentration sich auf ein Maximum steigert. Man hat nach all dem emotionalen Chaos endlich einen klaren Kopf und sieht sowohl seinen Fehler, als auch Schwächen. Leider akzeptiert man seine Faulheit erst recht spät und so kann das Potenzial nie vollkommen ausgenutzt werden, da sie u.a. nur bis zur Prüfungsabgabe anhält.


Ok, ok, ich weiß, Lernen mit Sterben zu vergleichen ist ein wenig obskur, aber mir gefiel die Metapher. Amüsant ist es trotzdem. So viel also zu meinem Lernalltag. ;P

Montag, 2. Dezember 2013

Eva unterwegs


Ihr werdet es vielleicht nicht vermuten, da Evas engstirnige Art eigentlich erwarten lässt, dass sich ihr Horizont maximal bis nach Hinterdupfing beschränkt, aber sie ist ein wirklich sehr bereister PC!

Immerhin ist sie ja ein Laptop. Ok, also alle Funktionen einen Laptops sind nicht mehr gaaanz so vorhanden (Zitat: „Was kann ich denn dafür, wenn du meinen Akku so runterschranzst???“). Jedenfalls ist Evas Akkulaufzeit auch nicht mehr das, was sie mal war („Wie bitte?!“). Und ja, das ist mein Fehler, aber eine Stunde Arbeit ohne Ladekabel ist schon drin, wenn man ihr das Internet und Ton wegnimmt, nur ein Programm verwendet, den „Silent“-Modus einschaltet, die Bildschirmhelligkeit reduziert und natürlich ein paar simple Voodoo-Rituale zur Huldigung des Akku-Gottes praktiziert.

Heute (als ich dies schrieb) fahren Eva und ich nach Passau und das ganz ungewöhnlich für uns: mit dem Zug! Ich muss zugeben, so bequem reise ich selten. So billig Mitfahrgelegenheiten (MFG) und Busse sind, so anstrengend ist das Reisen mit Ihnen. 

Hier ein kurzer Abriss zum Thema MFG:

Am Anfang meiner Stuttgartzeit war ich begeisterte MFG-Nutzerin. Eva blieb zwar meist, um allen anderen  Insassen des Autos nicht zu zerquetschen, in ihrer Tasche („Ich hab vielleicht zugenommen, aber SO FETT bin ich dann doch nicht!!!“). 


Das Schöne an MFGs ist die Gesellschaft.

Wer vor allem anfangs fehl am Platz ist in der neuen Stadt und manchmal doch nach sozialen Kontakten lechzt, ist hier gut aufgehoben. Allein die Tatsache, dass die MFG ja aus der selben Gegend wie man selbst, bringt die Konversation ins Laufen und man kann endlich mal den Frust über die neue Heimat mit einer lustigen MFG-Lästerrunde zu genüge abbauen. Aber Achtung: Wenn Einheimische im Auto sind, die eure Heimat nur kurz besuchen, dann lasst das Lästern lieber. Ihr wollt ja keinen schlechten Eindruck über euer Heimatvölkchen bei ihnen hinterlassen.

Das Beschissene (man vergebe mir die Wortwahl) an MFGs ist die Gesellschaft.

Hierzu eine kurze Anekdote: Wie bereits erwähnt, WAR ich begeisterte MFG-Nutzerin. Das änderte sich langsam, aber stetig, als mir die Gesellschaft zu viel wurde und ich besonders emotional das Alleinsein nach dem Heimatbesuch benötigte. Jedoch geht „Alleinsein“ auch in MFGs. Ist zwar nicht besonders nett, der Person gegenüber, die teilweise wegen der Konversation extra eine MFG-Anzeige geschaltet hat, aber wird natürlich geduldet. Man kann ja niemanden zwingen zu reden. Vor allem bei Nachtfahrten ist das absolut ok, da der Fahrer sich konzentrieren muss. 

Jedenfalls spielte ich „damals“ (ist ja jetzt nicht sooo lange her) mit dem Gedanken auch mal andere Verkehrsmittel zu testen, als ich auf Christian traf. 

Christian, Mitte 40, Chef einer großen Stuttgarter IT-Abteilung, hagerer Kerl mit krass hervorstehenden Augen (Ich vermutete, dass er unter Krebs litt, da große Augen bei Krebspatienten ein deutliches Merkmal auf die Härte der Krankheit ist. Es stellte sich heraus, dass er tatsächlich vor Kurzem einen Krebs überwunden hatte.). Christian war meine Montags-MFG. Er klang sehr nett am Telefon und verlangte einen adäquaten Preis für die Strecke Nürnberg-Stuttgart. Neben mir, nahm er auch noch einen Luft- und Raumfahrtstudenten mit. 

Nun ja, Christian verhielt sich irgendwie komisch. Er sprach auch komisch. Doch wie wir Deutschen eben sind, waren wir beiden Mitfahrer zu schüchtern zu fragen, was denn los mit ihm sei. (Dumm eigentlich. Immerhin vertrauen wir unserem MFGs unsere Sicherheit an… :D) Im Nachhinein bin ich wirklich dankbar, dass ich an diesem Montag noch dringend einen Vortrag für meine Softskills-Vorlesung vorbereiten musste, den ich noch am selben Tag halten sollte. So saß ich hinten auf der Rückbank und tat beschäftigt (war ich teilweise auch), aber eigentlich hörte ich belustigt dem Gespräch vor mir zu.

Denn wir mussten ihn gar nicht nach seinen „Leiden“ fragen. Das tat er schon von ganz allein. Er erzählte uns von seinen besonderen Gaben, die er sich durch Jahrelanges Training erarbeitet hatte: die Fähigkeit am Telefon, die Aura eines Menschen zu bestimmen, die Fähigkeit, den „Wasserstand“ und dessen „Wasserverhalten“ (Ja, wann er/sie aufs Klo geht) anhand der Farbe der Augenringe zu erkennen, die Fähigkeit, sich in eine Trance zu versetzen, die ihm den Weg zur höheren Energie ebnet, nachdem er sich 2 Stunden lang an seinen Beinen aufgehängt hatte, etc…

Und wenn ihr denkt, das war schon freaky, dann habt ihr euch geschnitten! 

Christian hatte offenbar während dem Krankheitsverlauf verzweifelt nach einer Heilung gesucht und war auf einen „Guru/Heiler“ in einem rumänischen Asylantenheim Nähe Fürth gestoßen. 

Dieser Guru war sein Messias und für mich, die ja mit Heilkunde bzw. auch einem dezenten Maß an Esoterik aufgewachsen ist, war der Kerl, der genialste Hochstapler aller Zeiten gewesen. 
Mr. Ich-wohne-im-Asylantenheim-um-näher-an-der-Jugend-mit-ihren-Problemen-zu-sein behauptete eine Heilkunde aus Japan zu praktizieren, die er ganz simpel aus dem Grundwissen der traditionellen chinesischen Medizin, div. japanischen Ehrenkodizes, Aspekten des christlichen Glaubens und (Achtung! Achtung!) Senioren-Yoga zusammengestellt hatte.   

Alles in Allem: das Beste aus allen Gebieten.

Und Christian fand darin seine geistige Heilung. Schön, eigentlich. Aber wie mit jeder Religion das so ist: Sie sind wie Schwänze. Es ist ok eine zu haben und stolz darauf zu sein, aber wenn man sie Wildfremden ins Gesicht hält, ist das nun mal nicht ok. 

Gegen Ende der Fahrt traute ich mich dann doch noch, seine Ansichten zu kommentieren. Jetzt war’s ja egal ob er mich rauswarf (*grins*). 
 Dennoch hielt ich mich eher bedeckt und endete meinen kleinen Monolog auf den billigen Plätzen (Rückbänke sind tatsächlich unbeliebt bei Mitfahrern) mit meinem Lieblings-Einstein-Zitat:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Ich wurde nicht rausgeworfen. Ich zahlte meine Fahrt und sah vom anderen Gleis aus, wie Christian (von da an „der Mitfahrprediger“), meinem Leidenskollegen noch seine Leibesübungen, die ihm ja die Gesundheit gerettet hatten.


Schmunzelnd stieg ich in die nächste S-Bahn und wählte die Nummer meiner Großmutter.
„Hallo?“
„Hi, hier ist Deddi. Sag mal wusstest du eigentlich, dass deine Yoga-Übungen, die morgens um 8 im Seniorenfernseh kommen, Krebs heilen können?“


Ich habe noch nie so lange und so laut in der S-Bahn gelacht wie an diesem Montagmittag.

Mein PC und ich

Hi, ihr Lieben,

nach langer Pause habe ich beschlossen euch mal wieder ein wenig an meinem Leben teilhaben zu lassen!

Gerade jetzt ist zwar mal wieder super doof, weil meine Kamera den Geist aufgegeben hat und ich somit höchstens Bilder mit der Qualität einer Kindergartenzeichnung (sagt hallo zu meinem Handy!) posten kann.

ABER EGAL! IHR WOLLT EINEN BLOG?!

DEN KÖNNT IHR HABEN!

SUCHT IHN DOCH! IRGENDWO AUF DER GRANDLINE...

Ok, ich schweife vom Thema ab...

Jedenfalls hat man mich angehalten, wieder gesprächiger zu sein.

Jedoch  kann ich das alleine nicht und so habe ich mir Eva mit ins Boot geholt.

Ihr kennt Eva schon aus einem minder-fröhlichem Post. Sie ist mein Laptop. Sehr nett, die Süße, aber doch ein wenig schrullig. Sie ist einfach ein echter Franke.
Immerhin wurde sie im TeVi Nürnberg eingekauft!

Eva hat im Laufe der Jahre ein Eigenleben entwickelt und dementsprechend auch einiges der Welt mitzuteilen. Seid bitte lieb zu ihr!

In Liebe,

Deddi

Mittwoch, 24. April 2013

Der späte Vogel...

Logbucheintrag #5; 
Campus Vaihingen, Straussäcker II; Sonnenschein; ~18,5 km/h SO-Wind; 18°C

Ja, ich weiß, ich bin schlecht.
Der arme Blog wurde ziemlich vernachlässigt von mir.
Hier also eine Entschuldigung für jedes Mal, dass ihr diesen Blog besucht habt und enttäuscht feststellen musstet, dass ich eine faule Socke bin.

Aber bitte, bitte haut mich nicht!
 

Nun ein paar Schmankerl, da ich leider keine Zeit für einen Fließtext habe :-(
Denn leider Gottes halte ich morgen ein Referat in Werbung und ich bin noch nicht mal annähernd fertig. Würde gerne schlafen, da ich wegen der PowerPoint-Präsentation gestern schon nen Allnighter gezogen habe, aber das wir wohl nix (*n*)

Hier mal wieder ein wenig tolle Werbung:


Die neue Evian-Werbung ist der totale Hit :) Macht auch einfach Spaß da zuzuschauen!


Monster.de punktet mit ihrer neuen Youtube-Kampagne. Spritzig, witzig und vor allem: schön Internetig :D Es fehlt nur noch die Nyan Cat!

Was anderes:

Ich plane demnächst mir ein paar Nerdturnschuhe zu basteln und brauche dazu noch Motivideen.
Bisher waren Pokemon oder Pokemonorden in meinem Sinne, aber ich will nicht so engstirnig sein und mich darauf festpinnen.
Ein Adventure Time-Motiv wäre auch nett :) Ach, egal, Hauptsache nerdig! 
ALSO VORSCHLÄGE HER!

So erstmal gibts nix weiteres zu sagen.
Wir hören uns!

Kuss und Gruß,
Deddi


 

Montag, 25. März 2013

Winterwonderland reloaded

Logbucheintrag #4; 
Campus Vaihingen, Straussäcker I; Schneefall; ~17 km/h ONO-Wind; -1°C

Als ich heute meine Vorhänge aufzog, dachte ich mich trifft der Schlag! 
Alles weiß! Vollkommen! 
Wo der Schnee herkommt ist mir auch noch nicht ganz klar, aber der Sessel, der seit Samstag (zumindest meinte das ein Straussianer zu mir) im Innenhof steht, ist seit ca. 2 Stunden nicht mehr sichtbar.

Hier ein Vergleich:
Meine Aussicht zur Zeit meines Umzugs

heute

Zu meiner derzeitigen Wohnlage:

Viele von euch wissen ja, dass ich Ende März hier raus muss und ein neues Zimmer brauche. Tja, das Zimmer hab ich jetzt, aber erst ab dem 9.4. :-S
Jetzt bin ich verzweifelt auf Übergangssuche... Vielleicht schlaf ich auch in der Putzkammer. Wer weiß. Das wäre doch mal ein Bericht:
"Studentin bei Selbstversuch verschwunden - Putzkammerkulturen opferten sie ihren Göttern."
Ich würde ihn lesen xD 

Also falls da wer ne Idee hat: Immer nur raus damit!

Apropos Berichte:
Gestern auf der Heimfahrt las ich im UniSPIEGEL einen sehr inspirierenden Bericht, aus welchem ich gerne einen Absatz mit euch teilen möchte:

Eine Warnung für alle, die das Träumen immer wieder aufschieben:
Es wird nicht einfacher, wenn man älter ist.
Wenn man einen anspruchsvollen Job ausübt, ein Haus abbezahlen muss und kleine Kinder hat. Plötzlich trägt man Verantwortung nicht nur für sich, sondern für ein Team, für die Familie.
Darum ist die Uni-Zeit so wichtig. Es sind die paar Jahre, in denen man schon volljährig, aber noch nicht erwachsen ist. In den Freiheit keine Worthülse ist, sondern gelebt werden kann -  und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.  
Was hat man denn schon, wenn man sich an der Uni einschreibt, außer dem Abi und seinen Träumen? Man sollte diese wertvollen Jahre daher nicht dem zweifelhaften Vergnügen opfern, optimal eine Organisation zu durchlaufen. Man verpasst so viel. Und erreicht dabei oft wenig.

Irgendwie hat mich dieser Artikel sehr beruhigt. Mir ein wenig die Geschwindigkeit genommen. Denn wie kann man das Querdenken lernen, wenn man erstmal von einem Termin zum Anderen hetzt?
Das ist übrigens auch eine schöne Lektion für Nichtstudenten.   
Was ich damit abschließend sagen will?

Wenn der Schnee euch jede Lust am Hausverlassen nimmt und ihr eigentlich eine Tasse Tee und eine warme Decke braucht, dann dürft ihr die euch auch gerne mal gönnen. 

Gruß und Kuss 
Deddi
 
 

Samstag, 23. März 2013

Recherchearbeit mal anders

Gerade sitze ich in der neuen Küche meiner Mutter und schaue ihr entspannt beim Aufräumen zu :D

Sie freut sich auch ungemein über meine konstruktiven Einwürfe wie: "Ja, ja, du hast Recht." oder "Mmmh, seh ich auch so.". Aber da muss sie jetzt durch, weil ich für meine Projektarbeit recherchieren muss.

Hier ein paar Ergebnisse, die ich einfach teilen MUSS:



Viel Spaß damit. Besonders die Mädels :) hehehe

INFO

Seht ihr die Fische rechts neben dem Post?

Klickt mal drauf!

Ihr könnt die nämlich füttern :)

Ich könnt das stundenlang machen <3

Mittwoch, 20. März 2013

Achtung: Ernst! Nicht lesen, wenn du nicht auch diese Seite vertragen kannst!

Ernst gemeint: Dieser Post ist äußert depressiv. Bedürfnisse nach Entertainment werden hiermit wahrscheinlich nicht gedeckt. An alle Mutigen, die ihn dennoch lesen: Hut ab! Und gebt doch bitte ein kurzes Feedback dazu ab :) 


Tagtäglich sitze ich hier.
Ich und mein PC Eva.
Wir zwei sitzen hier. Wir zwei durchzechen die Nächte. Ertrinken im Rausch der Milliarden Pop-Ups, Feeds und Posts, dir mir das Internet um den Kopf schmeißt wie Sternschnuppen.

Eva verkneift sich die Kommentare, wenn ich trübselig in den Bildschirm glotze.
Nicht, dass ich sie lange damit nerve! Nein, es sind Sekunden, Minuten, die vergehen bis ich aus dieser Starre erwache.
Zurück in die Realität. Zurück nach Stuttgart.
Hier, wo ich mich quäle, um allen zu gefallen. Hier, wo der Sinn sich nicht mit dem Zweck schneidet.
Wie ein verängstigtes Häschen möchte ich mich in meinem Bau verstecken. 
In solchen Momenten teilen Eva und ich ein Bett. Ich krieche unter die Decke, ziehe mir den Fleecepulli, den ich meinem Vater geklaut habe, über und kuschele mit Mr. Slave, dem einzigen Kuscheltier dieser Erde, welches seinen eigenen Sklaven mit sich führt.

In meiner Welt aus Geborgenheit wünsche ich mir dann erwachsener zu sein.
Kein Kind, dass überfordert ist und dann muss ich mir doch eingestehen, dass noch ein langer Weg vor mir liegt.

Dennoch sitze ich hier.
Ohne den Fleecepulli. Nur Eva und ich. Und wir schreiben, denn auch DAS gehört zu meinen Abenteuern.

Niemand geht da raus und schafft es alle seine Hürden zu bewältigen.
Und so torkeln wir trunken durch eine paradoxe Welt auf der Suche nach uns selbst und dem Sinn des Lebens.
Für Gefühlsmenschen wie mich ist jede große Veränderung wie ein Schlag ins Gesicht und ist die Veränderung auch noch so positiv. Du bist high auf dem Gefühl der Freiheit und willst dir gleichzeitg die Hände zerkratzen vor Sehnsucht nach dem Gewohnten. Dich verändern, damit du alles bestehst. Dich häuten, damit all die Angst von dir fliegt.

Aber wir können uns nicht häuten.
Eva kriegt das besser hin als ich. Sie updatet sich einfach.
Aber ich kann kann kein Update machen. Ich muss mich weiterentwickeln.
Und so lächle ich fremde Menschen an, die wahrscheinlich kein Lächeln verdient haben.
Und sie stellen mich in ein anderes Licht, als ich es verdient habe.

Aber bald wird es soweit sein! Dann werde ich wieder meinen Mund aufreißen, meine Meinung sagen, nicht darauf achten, ob mich mein Gegenüber mag, meine Körperhaltung meiner Stimmung anpassen, nicht mehr so blöd lächeln und vorallem:
endlich meinen Frieden mit mir selbst finden.
Dieses endlose Zweifeln an mir selbst kann nicht der Weg sein. Das kann niemandes Weg sein!

Tagtäglich sitze ich hier.
Ich und mein PC Eva.
Schöpfe Kraft aus den lieben Worten von daheim, aus den positiven Erlebnissen, die mich auch hier begleiten, aus den kleinen Dingen des Alltags, die mich zum Schmunzeln bringen.
Hier ein Danke an Eva, die mich so wunderbar unterstützt in dieser Zeit (auch wenn ihr Akku langsam den Geist aufgibt).

Hoffnungsvoll betrachte ich die Zukunft und vertraue auf ein stärkeres, zuküntiges "Ich", dass mit viel Selbstvertrauen in diese turbulente Welt zieht und sich nicht unterkriegen lässt.

Aber bis dahin muss ich eben noch selbst an mir arbeiten, um irgendwann keine deprimierten Posts mehr auf meinem Blog zu hinterlassen. Eben ein wenig Leiden für ein dickeres Fell oder sich doch mal was trauen und auf die Nase fallen.

Denn nur so können wir erwachsen werden.
Auch wenn ich jetzt schon keinen Bock mehr habe ^^

Aber das Leben geht weiter und genauso wie meine durchzechten Internetsternschnuppennächte.
So ist das eben und nicht anders :)

Gruß und Kuss

Deddi


Dienstag, 19. März 2013

Gutzi of the day

Noch schnell ein Gutzi of the day, bevor der Day rum ist xD

Hier ein paar Bilder aus der heutigen "Ich-teste-die-neue-OM-D"-Session. Viel Spaß damit!

(Demnächst noch mehr!)







Montag, 18. März 2013

Gutzi of the day

Das Gutzi of the day werde ich ab jetzt einführen um einerseits euch den Tag ein wenig zu versüßen und andereseits um mich bei der Blog-Stange zu halten.

P.S. Danke an Sandro für diese Idee :-*

Hier also das erste Gutzi:

Und wie könnte es anders sein, zeige ich euch neben Entertainment, auch noch Kultur, nämlich ein kleines Musikvideomeisterwerk. Viel Spaß mit Royal Republic!


Here we go.

Logbucheintrag #3; 
Campus Vaihingen, Straussäcker I; leichter Regen; ~14,4 km/h N-Wind; 4,1°C

Seit einer Woche kämpfe ich mich nun relativ erfolgreich durch Stuttgart.

Mein Telefonbuch quillt über vor neuen Telefonnummern, denn anstatt wie jeder andere normale Mensch einfach den Fb-Namen zu sagen, gibt man dir hier einfach die Handynummer. 
Gut, wegen der Nummernsache habe ich im Wohnheim bereits einen ziemlichen Ruf weg als Egomane ;) Man wirft mir sogar vor arrogant zu sein. Arrogant! Ich? *muhahahaha*

Das Straussileben ist echt ultra-spaßig. Vergleichbar mit einem Dauerfestival. 
Die Leute sind laut, betrunken und vorallem ehrlich. Zumindest morgens um halb 4. Da sind sie am ehrlichsten wie die spaßige Feldstudie zeigte.

Hier kann man übrigens auch ganz fantastisch essen um die Uhrzeit. Meine Nachbarn sind echt geübte Suffhungerköche und so durfte ich gestern einen genialen "Boah-Oliven-passen-zwar-nicht-rein-aber-die-sind-geil"-Auflauf kosten. Massala und Oliven passen mit genug Käse übrigens doch zusammen :D

Ich lebe mich immernoch ganz fleißig ein. Aber man hat mir versichert, dass ich das ganz gut mache. \(^.^)/

Apropos, nachdem ich einigen von euch von meiner geilen Werbevorlesung erzählte, kam das Gerücht auf, wir würden nicht arbeiten in unserem Studiengang! Nix da! 
Die Mädels sind alle super-fleißig! Hier der Beweis:

Mein Team: Tel Aviv
Das Arbeiten heute ging echt super einfach und war sehr innovativ.
Hut ab und danke an die Mädels ;)

  

Das Gegnerteam: Berlin
Natürlich habe ich sie fleißig am Arbeiten gehindert!
Zum Ende des Semesters müssen wir eine Werbekampange erstellt haben, welche eine Großstadt als Wochenendreise attraktiv macht. In meinem Fall eben Tel Aviv (die Städtevergabe war eher zufällig). Unser mangelndes Wissen und eine gewisse Reportagenengstirnigkeit (Tel Aviv -> Naher Osten -> Konflikt -> aaaaargh -> boomboombomm -> ratatattata -> tot) sind nicht gerade hilfreich bei der Recherche.
Dennoch kamen wir gemeinsam unglaublich weit und das sogar in angemessener Zeit! 

Da ich immernoch keinen Zugang zum Intranet der HdM habe (Jaaaa, ich habe das PW verschlampt), sitze ich hier in meiner kleinen Lila-Lala-Welt in welcher keine Hausaufgaben existieren. Obwohl ich echt schon einiges gelesen haben müsste. Aber ohne Zugang kann ich auch die Texte nicht runterladen und so muss ich mich wohl noch ein wenig in meiner Dummheit suhlen.

Gruß und Kuss

Deddi
 

Donnerstag, 14. März 2013

Einmal durch Stuttgart und wieder zurück...

Gestern unternahm ich eine kleine Städtereise, nämlich nach Bietigheim, um die wundervolle Jana zu besuchen.
Wenn ich schlau genug bin, Leuten auf Blogger zu folgen, dann bekommt sie auch eine Verlinkung, aber noch muss das Provisorische reichen.

Nach 40 Minuten Fahrt mit S-und Regionalbahn landete ich in der Pferdestadt Bietigheim (wie Jana mich aufgeklärt hat, hier eine kurze Info dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Bietigheimer_Pferdemarkt )

Übrigens, Jana, für dich auf Wikipedia entdeckt:

Die Endung -heim deutet darauf hin, dass Bietigheim eine fränkische Siedlung war.

Ich hab mich total gefreut mal wieder eine bekannte Seele zu sehen. Außerdem ist diese ständige Nervosität, die mich derzeit noch bei meinen Kommilitonen packt, unglaublich anstrengend, da war ich froh mich endlich mal entspannen zu können und vorallem:
Mal wieder so reden zu können wie mir der Mund gewachsen ist.

Das ist überraschend schwer, wenn man bedenkt, dass 30% meines täglichen Sprachgebrauchs Internetslang ist und bisher trotz einer Hipster-Dichte von 4/m², kaum einer mein "Internet" versteht.

Jedenfalls waren wir kurz im H&M und sind danach beim neuen Japaner direkt darüber essen gegangen. Der hatte ein interessantes System, bei welchem du dir 5 Gänge aussuchst, die jeweils aus kleinen Speisen bestehen und der Essensablauf war detailreich durchgeplant.
Nachdem jedoch die Dinnerversion davon knapp 20€ gekostet hat, blieben wir bei à la carte.

Man konnte echt in aller Ruhe tratschen und zum Schluss haben wir auch noch einen kleinen Obstsalat als Nachtisch auf Kosten des Hauses bekommen. Umgehauen hat mich das Essen jetzt nicht, aber darauf kam es ja auch überhaupt nicht an!

Mir hat die Bietigheimer Innenstadt sehr gefallen im Dunkeln. Hat mich ein wenig an daheim erinnert. Alte Häuser, beleuchtete Gebäude (Kirchen, usw.), Kopfsteinpflaster.
Alles sehr romantisch <3

Alles in allem war es ein sehr schöner Abend und ich freue mich schon auf zukünftige Unternehmungen mit dir, liebe Jana^^

Gruß und Kuss

Deddi

P.S. Der Abend endete für mich aber noch nicht als ich heim kam. Ungeplanter Weise.
Mein Mitbewohner fragte mich dann, ob ich noch mit in die SansiBar komme (Kneipe am Campus). Bin auf gut Glück mit und kam erst gegen 4 nachhause :D
Von 8 bis 11.30 hatte ich in der Vorlesung mit meinem Kater/Restalkohol zu kämpfen.
So hatte ich mir das mit dem Studentenleben vorgestellt. (:

"Wo ist der Tank?"

Werbungstheorie gehört ab heute zu meinen Lieblingsvorlesungen.
Nicht nur, dass wir Werbung erörtern und anaylsieren, NEIN, wir schauen sie auch noch an! Fantastisch!

Hier ein paar liebevoll ausgewählte Spots, um euren Tag zu erheitern:



Hier das Video zum Titel, da Blogspot es mich nicht direkt finden lässt:

http://www.youtube.com/watch?v=eC04nyrD8TE

Viel Spaß <3